Die Einnahme von Tabletten gegen Diabetes könnte einer aktuellen Studie zufolge die Fehlbildungsrate bei Jungen erhöhen. Allerdings nur, wenn der Vater die Diabetesmedikamente in den letzten drei Monaten vor der Zeugung einnimmt.
Hitzewallungen, trockene Schleimhäute, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen – das ist nur eine kleine Anzahl an Symptomen, unter denen Frauen in den Wechseljahren leiden. Doch obwohl eine Hormonersatztherapie schnelle Abhilfe schafft, geht die Zahl der Frauen, die Hormonpräparate einnehmen, kontinuierlich zurück.
Sauer macht lustig? Tatsächlich befürchten viele Menschen, durch eine Übersäuerung Krankheiten wie Osteoporose, Herzinfarkte und Schlaganfälle zu provozieren. Doch was ist dran an der Theorie und bringen Basenpulver den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht?
Depressionen im Alter sind weder für die Betroffenen, noch für ihr Umfeld einfach zu handhaben. Ein neues Onlineangebot soll Angehörige, Freunde und Pflegende im Alltag unterstützen.
Ob Mundgeruch, Zahnfleischbluten oder sogar Zahnverlust – oft ist Zahnstein der Ausgangspunkt für Zahn- oder Zahnfleischerkrankungen. Doch wie lässt sich seine Entstehung verhindern?
Wer nicht dick werden möchte, schließt beim Nachtschlaf besser die Vorhänge oder lässt die Rollläden runter. Denn Schlafen in hellen Räumen soll das Körpergewicht ansteigen lassen.
Blutzucker messen, Insulin spritzen, auf die Kohlenhydratzufuhr achten – ein Diabetes macht das Reisen umständlicher, aber keinesfalls unmöglich. Hauptsache, man bereitet sich gründlich auf den Urlaub vor.
Ständig müde und schwach? Vielleicht steckt zu wenig Eisen dahinter. Denn besonders junge Frauen leiden häufig unter dem Nährstoffmangel. Dabei sind die Symptome leicht zu beheben.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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