Gute-Nacht-Geschichten helfen nicht nur Kindern beim Einschlafen. Auch viele Erwachsene lassen sich gerne von einem Hörbuch oder entspannender Musik in den Schlaf begleiten – und nutzen dazu In-Ear-Kopfhörer. Aber ist das gut für die Ohren?
Die Pandemie hat viele negative Auswirkungen. Eine davon ist, dass Hautkrebs oft erst in späteren Stadien erkannt wird. Denn viele Menschen haben das Hautkrebs-Screening aus Angst vor einer Covid-Infektion erstmal aufgeschoben. Das ist ein Fehler, warnen die Hautärzt*innen.
Schieben sich die Milchzähne durchs Zahnfleisch durch, fängt selbst das friedlichste Kind schon mal an zu quengeln. Wie Eltern die Beschwerden ihres Babys lindern.
Es klingt so einfach: Eine kleine Kapsel zum Essen und schon landet ein Großteil des verzehrten Fetts nicht auf den Hüften, sondern unverdaut in der Toilette. Doch helfen Fettblocker mit Chitosan wirklich beim Abnehmen?
Homeoffice ist nicht nur eine Notlösung in Pandemiezeiten, sondern eine gute Arbeitsoption. Denn eine aktuelle Studie zeigt: Wer sich an gewisse Spielregeln hält, ist durch die Heimarbeit leistungsfähiger und psychisch gesünder.
Häufig werden Abführmittel, die eigentlich gegen Verstopfungen helfen, für eine Diät missbraucht. Das kann riskante Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen und Nierenversagen haben. Ernährungsberatung hilft Diätwilligen.
Eine intensive Handhygiene ist in Pandemiezeiten unverzichtbar. Doch der Preis fürs häufige Händewaschen sind vermehrte Hautekzeme, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Dermatologie (DDG). Sie gibt Tipps, wie man sich vor Viren und vor Handekzemen gleichzeitig schützt.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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