Nicht nur die Hitze selbst macht chronisch Kranken verstärkt zu schaffen. Hohe Temperaturen können auch die Wirkung von eingenommen Medikamenten verändern oder verstärkt Nebenwirkungen auslösen. Doch welche Arzneistoffe sind in den heißen Tagen besonders gefährlich?
Während manche Vitamine wie Vitamin C oder Vitamin B12 in aller Munde sind, kennt kaum jemand Pantothensäure. Dabei ist das Vitamin unentbehrlich für das Gehirn und den Stoffwechsel.
Beim Thema Kortison sind viele Asthmapatient*innen zögerlich. Neue Empfehlungen stellen aber klar: Bei erwachsenen Asthma-Erkrankten sollten sie als antientzündliche Komponente von Anfang an dabei sein.
Fruktose ist beliebt: Sie ist süß und schmeckt lecker. Als natürlicher Bestandteil von Obst und Gemüse hat sie auch noch den Ruf, besonders gesund zu sein. Doch weit gefehlt: Zuviel davon kann krank machen.
Wer die Sonne unbeschwert genießen möchte, sollte dabei an den passenden Sonnenschutz denken. Die vielen Angaben auf der Flasche helfen dabei, das richtige Produkt für den individuellen Hauttyp zu finden. Aber auf was kommt es denn nun an?
Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit schmerzen beim Laufen schnell die Beine. Ein Gehtraining soll den Verlauf der chronischen Gefäßerkrankung bremsen. Das funktioniert aber nur, wenn die Patienten dabei wirklich bis an ihre Schmerzgrenzen gehen.
Im Sommerurlaub kann die Periode ganz schön stören. Manche Frauen nehmen dann ihre Antibabypille durchgehend und lassen die Blutung so ausfallen. Doch wie riskant ist solch eine Zyklusverschiebung?
Asthmakranke Schwangere sollten auf keinen Fall ihre Medikamente absetzen und dadurch einen Asthmaanfall riskieren. Denn es droht ihnen dadurch nicht nur akute Luftnot – auch für das Ungeborene kann ein solcher Anfall gesundheitliche Konsequenzen haben.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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