Frauen übernehmen noch immer den Löwenanteil bei Haushalt und Kinderbetreuung - und das gilt laut einer aktuellen Umfrage besonders unter Coronabedingungen. Jede Zweite kommt dabei an ihre psychischen und körperlichen Grenzen.
Alkohol ist aus unserer Gesellschaft kaum wegzudenken. Andererseits leiden alkoholkranke Menschen nach wie vor unter einer Stigmatisierung – weshalb Hilfsangebote häufig zu spät oder gar nicht angenommen werden.
Kein Wunder, dass Schichtarbeiter*innen häufig an Fettstoffwechselstörungen leiden: Wer seine Mahlzeiten nachts zu sich nimmt, treibt einer aktuellen Studie zufolge einen Teil der Blutfette hoch: und zwar die Triglyzeride, auch Neutralfette genannt.
Diskriminierung gibt es überall — auch im Gesundheitssystem. Doch hier ist offenbar der Geldbeutel entscheidender als die Ethnie, haben österreichische Volkswirtschaftler*innen herausgefunden.
Egal ob im Supermarkt, auf der Straße oder in den eigenen vier Wänden – Notfälle ereignen sich überall. Das sofortige Eingreifen anderer entscheidet dann oftmals über Leben und Tod. Doch viele fürchten einen Fehler zu machen.
Raketen und andere Feuerwerkskörper gehören für die meisten an Silvester einfach dazu. Doch so schön die Knallerei auch ist – neben Verletzungen wie Verbrennungen ist an Silvester vor allem das Gehör in Gefahr.
Nicht nur zur Weihnachtszeit knabbert der Deutsche gern an Nüssen und Kernen. Doch aufgepasst, bei falscher Lagerung können die leckeren Schalenfrüchte schnell verschimmeln oder ihre Nährstoffe verlieren. Der TÜV SÜD gibt Tipps, wie man mit Nüssen und Kernen richtig umgeht.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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