Im Hundemaul hausen massenweise Keime, das ist bekannt. Deshalb sind Hundebisse auch so gefährlich. Weniger bekannt ist: Auch beim Streicheln der Vierbeiner oder beim Abgeleckt-Werden droht Infektionsgefahr.
Sechs Monate dauert es meist, bis bei Säuglingen der erste Zahn durchbricht. Doch so unruhig die Kleinen in dieser Zeit oft sind – im medizinischen Sinn krank werden sie entgegen verbreiteter Meinung durchs Zahnen nicht.
Rauf aufs Rad oder zu Fuß zur Arbeit: Wer das täglich beherzigt, senkt sein Herz-Kreislauf-Risiko ähnlich stark wie mit einem regelmäßigen Training im Fitnessstudio.
Ob Schamlippen, Klitoris oder Vagina: Immer mehr Frauen lassen sich im Genitalbereich operieren. Was sind die Beweggründe? Und welche Behandlungsoptionen gibt es?
Wer seinem Baby in den ersten Lebenstagen Kuhmilch zufüttert, riskiert vielleicht, dass das Kind eine Nahrungsmittelallergie entwickelt. Das gilt vor allem für Neugeborene aus Allergie-belasteten Familien, wie japanische Forscher kürzlich herausgefunden haben.
Mate-Tee – viele kennen ihn nur als neues Trendgetränk . Doch weil den Mate-Blättern viele gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt werden, gibt es sie auch in Kapsel- oder Pulverform zu kaufen. Was sagt die Wissenschaft zu den versprochenen Effekten?
Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Deshalb kursieren im Internet auch massenweise Meinungen zu Ursachen, Diagnostik und Behandlung— viele davon sind falsch. Ein irisch-australisches Ärzteteam räumt mit gängigen Fake News zu Rückenschmerzen auf.
Zwar sind nicht nur Frauen betroffen – dennoch ist das toxische Schocksyndrom noch immer vor allem als „Tamponkrankheit“ bekannt. Mit welchen Maßnahmen Frauen ihr Ansteckungsrisiko minimieren.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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