Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlichte einen Bericht mit aktuellen Zahlen zur schweren Grippewelle im vergangenen Winter. Mediziner mahnen die schlechten Impfraten beim medizinischen Personal und in der Bevölkerung an.
Schlaganfallpatienten leiden häufig unter Sprachstörungen. In einer amerikanischen Studie benannten betroffene Patienten mehr Gegenstände, wenn eine sanfte Stromstimulation die Sprachtherapie ergänzte.
Wer einen Angehörigen zuhause pflegt, hat einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegehilfsmittel in Höhe von bis zu 40 Euro pro Monat. Ein Rezept ist dafür nicht erforderlich und der Anspruch gilt unabhängig vom Pflegegrad.
Laut einer amerikanischen Studie steigt bei sehr hohen HDL-Cholesterin-Werten das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Experten stellen deswegen seine bisherige Stellung als „gutes Cholesterin“ in Frage.
Bei Patienten mit leichten Beschwerden bessern sich diese schneller, wenn der behandelnde Arzt mit beruhigenden Worten eine baldige Genesung in Aussicht stellt. Dies wies eine kalifornische Studie mit Teilnehmern nach, die unter Juckreiz litten.
Bei den Experten der Giftinformationszentren erhalten die Anrufer schnelle Hilfe bei akuten Vergiftungen. Mit Beginn der Pilzsaison steigt die Zahl der Anfragen rapide an. Putzmittel und Medikamente stellen eine besondere Gefahr im Haushalt dar.
Eine Alternative für Rheumapatienten, die einen künstlichen Gelenkersatz benötigen, bietet der Einsatz von körpereigenem Knorpel. Der Knorpelersatz wird derzeit nur selten und nur bei eng begrenzten Defekten angewendet.
Seit 15 Jahren bieten die gesetzlichen Krankenkassen Behandlungsprogramme für chronisch Kranke an, so genannte DMP (Disease Management Programme). Seit April 2018 existiert ein neues DMP für Patienten mit Herzinsuffizienz.
Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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