Migräne erhöht das Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Thrombosen. Zu diesem Ergebnis kamen zwei umfangreiche Studien aus den USA und Dänemark. Besondere Aufmerksamkeit empfehlen Experten bei Migränepatienten mit Aura.
Liegt die wöchentliche Arbeitszeit bei 45 Stunden oder mehr, ist dies bei Frauen mit einem erhöhten Risiko für Diabetes verbunden. Das ergab eine Beobachtungsstudie von kanadischen Arbeitnehmern.
Eine amerikanische Studie untersuchte das Denkvermögen von Studenten während einer Hitzeperiode in Boston. Kühlere Temperaturen in der Nacht garantierten bessere Testergebnisse.
Wer als junger Mensch raucht und beruflich mit Lösungsmitteln in Kontakt kommt, erkrankt deutlich häufiger an Multipler Sklerose. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Untersuchung aus Schweden.
Ärzte warnen vor antibiotikaresistenten Darmkeimen, die von Fernreisenden importiert werden. Antibiotika wie Penicillin und Cephalosporin verlieren bei diesen Bakterien ihre Wirksamkeit.
Viele der jährlich etwa 50.000 Fußamputationen bei Patienten mit Diabetes sind nach Einschätzung von Experten vermeidbar. Teamarbeit zwischen den Ärzten und spezialisierte Kliniken verringern das Amputationsrisiko.
Forscher aus Kiel und Hohenheim untersuchten den Effekt von Orangensaft auf das Gichtrisiko und das Körpergewicht. Orangensaft reduziert den Harnsäurespiegel und macht nicht dick, wenn er zu den Mahlzeiten getrunken wird.
Der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) bestätigt: Nur jeder zweite Erwerbstätige geht mit dem offiziellen Eintrittsalter in Rente. Gesundheitliche Einschränkungen betreffen hauptsächlich ältere Arbeitnehmer.
Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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