Sie wirken länger als andere Arzneiformen – Retardtabletten und Arzneipflaster. Doch bei unsachgemäßer Anwendung setzen sie den gesamten Wirkstoff auf einmal frei. Zum Glück ist dieser sogenannte Dumping-Effekt leicht zu vermeiden.
Die chronische Atemwegsverengung erschwert COPD-Patienten das Ausatmen, sodass sich Kohlenstoffdioxid im Blut anreichert und zu einer Übersäuerung des Bluts führt. Dies mindert die körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Betroffenen erheblich.
Depressionen und Diabetes treten häufig gemeinsam auf. Das verschlechtert die Prognose für beide Erkrankungen. Daher raten Experten zur frühzeitigen Diagnose und Therapie.
Stimmen hören kann auf eine schwerwiegende Erkrankung der Psyche oder des Gehirns deuten. Personen, die bereits einmal oder vermehrt Stimmen gehört haben, sollten in erster Linie Ruhe bewahren und einen Facharzt aufsuchen.
Stillen, wickeln, waschen, Baby trösten – der Vierkampf ist zweifellos die Königsdisziplin frischgebackener Mütter. Bleibt da überhaupt noch Raum für Sport? Wenn ja, wieviel Bewegung brauchen Stillende?
Nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelten in Europa nur 31 Prozent der Tuberkulose-Patienten als geheilt. Voraussetzung dafür war der Auswurf, der nach Therapieabschluss in drei Analysen keine Tuberkulose-Bakterien aufweisen durfte.
Wer persönlichen Kontakt und Beratung bei der Arzneimittelversorgung sucht, findet sie bei seiner Apotheke vor Ort. Denn Apotheken leisten viel mehr als die reine Arzneimittelversorgung. Sie sind eine soziale Anlaufstelle.
Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall – bei einem neuen Medikament sorgen sich viele Patienten um mögliche Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die sie bereits einzunehmen. Ein Gespräch mit Apothekern vor Ort klärt Unsicherheiten.
Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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