Antriebslos, mutlos, kraftlos. Experten schätzen, dass fünf Prozent der Bevölkerung an einer Depression leiden. Hinweis dafür kann ein emotionales Stimmungstief am Morgen sein.
25 Jahre nach der Wende besteht in den neuen Bundesländern ein höheres Risiko, an Diabetes zu erkranken, als im Westen. Das fand eine aktuelle Studie heraus. Experten fordern eine Nationale Diabetesstrategie.
Jährlich werden über 40.000 Gehirnerschütterungen diagnostiziert. Die Dunkelziffer ist jedoch deutlich höher. Damit Sportler die Symptome richtig deuten und gegebenenfalls zum Arzt gehen, entwickeln Experten neue Methoden.
Bewegung hilft Diabetikern, den Blutzuckerspiegel langfristig zu senken. Schon tägliche Spaziergänge haben einen positiven Effekt. Wie wichtig körperliche Aktivität ist und was es dabei für Menschen mit Diabetes zu beachten gibt, erklärt die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK).
Coachpotatoes haben Grund zur Freude: Schon wer sich öfter für drei Minuten vom Sofa erhebt, leistet Entscheidendes für seinen Stoffwechsel und senkt sogar sein Diabetesrisiko.
Welche Kinderkrankenheiten sind bei Eltern derzeit die gefürchtesten, welche die häufigsten und wie schätzen Mütter und Väter die Gesundheit ihres Kindes ein? Antworten auf diese Fragen liefert die Studie zur Kindergesundheit 2015.
Die diabetische Retinopathie ist eine krankhafte Veränderung der Netzhaut, die vor allem Menschen mit Diabetes Typ 1 und 2 entwickeln. Über den Zustand der erkrankten Netzhaut können Ärzte nun den Krankheitsverlaufs prognostizieren.
Mithilfe von Gesundheits-Apps ist es möglich, eine Vielfalt an Körperfunktionen jederzeit digital zu überprüfen und auszuwerten. Doch nicht alle Apps sind effizient und sicher. Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) gibt Tipps, wie man seriöse Angebote erkennt.
Immer mehr Menschen holen sich Rat bei Chatbots. Ob ChatGPT Ärzt*innen bei der Behandlungsplanung sinnvoll unterstützen kann, hat ein Forscherteam nun untersucht.
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Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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